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Mittwoch, 27. Mai 2009

2009-05-16 Wieder daheim

So, nu is vorbei und ich bin wieder daheim. Nett wars.

Dienstag, 19. Mai 2009

2009-05-20 Waitomo Glowworm Caves

Schnief, das letzte grosse Happening auf meiner Route stand heute an.
Helm auf und rein in die Höhle. Überall an der Decke hingen Glühwürmchen rum.
Auf den Fotos sieht man von den allerdings nicht allzuviel.
Aber war echt nett. Über 3 Stunden mit Führung und Bootsfahrt für 30 Euro.
Da griegt man was zu sehen.

2009-05-19 Der gemeine Neuseeländer

Nachdem meine Erkundungstour nun fast zu Ende ist fühle ich mich ausreichend informiert um eine kleine Studie über den gemeinen Neuseeländer zu verfassen.
Der Neuseeländer lebt ja inmitten von Schafen und Rindern entweder auf der Nord- oder auf der Südinsel,
wobei auf der Nordinsel mehr Neuseeländer leben wie auf der Südinsel aber immer noch nicht so viel wie Schafe.
Der Neuseeländer benutzt für sein Leben gerne das Wort Kiwi.
Das kann je nach Kontext einmal für Früchte stehen,
die der Neuseeländer auf seiner Insel anbaut,
wenn da nicht gerade Gras für die Schafe wächst.
Andererseits steht Kiwi für einen kleinen kauzigen, nachtaktiven Vogel mit kugeligem Körper und langem schmalen Schnabel.
Trotz seines unspektakulären auftretens stellt dieser kleine Kamerad das Wahrzeichen von Neuseeland dar.
Ausserdem nennt sich der Neuseeländer selbst gerne Kiwi.
Am allerliebsten aber verwendet der Neuseeländer das Wort Kiwi für verschiedenste Güter und Dienstleistungen
wie zum Beispiel Camping-Stühle, Schinken, Autoreparaturwerkstätten und so weiter und so fort.
Trotz der vielen Schafe und Rinder isst der Neuseeländer am liebsten Lammfleisch - sogar auf dem Döner,
auf den er allerlei absonderliche Zutaten, wie saure Gurken, packt.
Wenn man den Neuseländer provuziert macht er grosse Augen, streckt die Zunge raus und wedelt mit ihr.
So hat er es von seinen Vorfahren, den Maori-Kriegern gelernt, die das aggresivste Ureinwohnervolk der Erde darstellen.
Also aufgepasst, immer schön den Bauch reiben beim Döner essen und ja nix böses über die sauren Gurken sagen.
Neben Englisch spricht der Neuseeländer auch gerne seine Ursprache Maori.
Die hört sich ungefähr so an: Pukekiki otu purarawei whakerewarewa wangawanga te oliliki.
Was das bedeutet weiss ich allerdings nicht, vermutlich gar nichts.
Maori zeichnet sich durch seine vielen Silbenwiederholungen auf, die gerne zwei mal,
manchmal in Abwandlung auch drei mal in einem einzigen Wort auftauchen,
was den Neuseelandneuling beim lesen und auswendiglernen von Ortsnamen leicht zur verzweiflung bringt.
Grössere Städte bennent der Neuseeländer aber grundsätzlich mit englischen Namen, um den gemeinen Städter nicht
gar zu arg mit seinen Wurzeln zu konfrontieren und vielleicht auch um ausländischen Besucher zu imponieren.
Ein Wh spricht sich in Maori wie ein F und ausserdem hat der Neuseeländer eine sehr eigentümliche Art, englisch zu sprechen.
Bei "especialy" beispielsweise spricht er beide e's lang und ausgedehnt wie bei esel.
'Ea' wie in Tea spricht er als eine absonderliche mischung von einem Esel-e das in ein verschlucktes a übergeht, das kein Ausländer so leicht über seine Lippen bringt.
Ähnlich wie das Wort day, das in einem langen a endet, das in ein verschlucktes i übergeht.
Ein Y wie ein "ai" auszusprechen ist dem Neuseeländer manchmal zu banal und er spricht es einfach als normales, kurzes e aus, wie in New Plymouth,
wo ich mich bis gestern rumgetrieben hab.
Spricht der Neuseeland-fremdling solche Worte in gepflegtem Oxford englisch wird er schräg angeguckt und der Neuseeländer wiederholt das Wort fragend in seiner Aussprache und meint es dabei gar nicht böse.

Auf den Landstrassen fährt der Neuseeländer grundsätzlich 100, auch wenn es da von Kurven und Hofeinfahrten nur so wimmelt.
In allzu scharfen Kurven hat er Tempovorschläge auf die Seitenpfähle gepinselt.
Toursiten pflegt der Neuseeländer fatalerweise gerne zu überholen, wenn diese abbiegen wollen.
Für Links-abbieger stellt der Neuseeländer auf grösseren Strassen ausserorts gerne eine kurze aber praktische Einfädelspur zur Verfügung.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Neuseeländer links fährt, mit dem Steuer auf der rechten Seite,
was dem Touri das einschätzen der Fahrzeugdimensionen und der Strassenlage am anfang äusserst schwer macht.
Aber dafür hat der Neuseeländer praktisch geriffelte Mittel- und Seitenlinien, die den unbedarften Steuermann beim überfahren schnell aus seinen Träumen rütteln.
Im allgemeinen ist der Neusseländer sehr freundlich und hilfsbereit und man trifft nur sehr wenige Exemplare, die mekern, wenn man auf dem Campingplatz erst um 11 statt um 10 auscheckt.

2009-05-19 Der gemeine Neuseeländer

Nachdem meine Erkundungstour nun fast zu Ende ist fühle ich mich ausreichend informiert um eine kleine Studie über den gemeinen Neuseeländer zu verfassen.
Der Neuseeländer lebt ja inmitten von Schafen und Rindern entweder auf der Nord- oder auf der Südinsel,
wobei auf der Nordinsel mehr Neuseeländer leben wie auf der Südinsel aber immer noch nicht so viel wie Schafe.
Der Neuseeländer benutzt für sein Leben gerne das Wort Kiwi.
Das kann je nach Kontext einmal für Früchte stehen,
die der Neuseeländer auf seiner Insel anbaut,
wenn da nicht gerade Gras für die Schafe wächst.
Andererseits steht Kiwi für einen kleinen kauzigen, nachtaktiven Vogel mit kugeligem Körper und langem schmalen Schnabel.
Trotz seines unspektakulären auftretens stellt dieser kleine Kamerad das Wahrzeichen von Neuseeland dar.
Ausserdem nennt sich der Neuseeländer selbst gerne Kiwi.
Am allerliebsten aber verwendet der Neuseeländer das Wort Kiwi für verschiedenste Güter und Dienstleistungen
wie zum Beispiel Camping-Stühle, Schinken, Autoreparaturwerkstätten und so weiter und so fort.
Trotz der vielen Schafe und Rinder isst der Neuseeländer am liebsten Lammfleisch - sogar auf dem Döner,
auf den er allerlei absonderliche Zutaten, wie saure Gurken, packt.
Wenn man den Neuseländer provuziert macht er grosse Augen, streckt die Zunge raus und wedelt mit ihr.
So hat er es von seinen Vorfahren, den Maori-Kriegern gelernt, die das aggresivste Ureinwohnervolk der Erde darstellen.
Also aufgepasst, immer schön den Bauch reiben beim Döner essen und ja nix böses über die sauren Gurken sagen.
Neben Englisch spricht der Neuseeländer auch gerne seine Ursprache Maori.
Die hört sich ungefähr so an: Pukekiki otu purarawei whakerewarewa wangawanga te oliliki.
Was das bedeutet weiss ich allerdings nicht, vermutlich gar nichts.
Maori zeichnet sich durch seine vielen Silbenwiederholungen auf, die gerne zwei mal,
manchmal in Abwandlung auch drei mal in einem einzigen Wort auftauchen,
was den Neuseelandneuling beim lesen und auswendiglernen von Ortsnamen leicht zur verzweiflung bringt.
Grössere Städte bennent der Neuseeländer aber grundsätzlich mit englischen Namen, um den gemeinen Städter nicht
gar zu arg mit seinen Wurzeln zu konfrontieren und vielleicht auch um ausländischen Besucher zu imponieren.
Ein Wh spricht sich in Maori wie ein F und ausserdem hat der Neuseeländer eine sehr eigentümliche Art, englisch zu sprechen.
Bei "especialy" beispielsweise spricht er beide e's lang und ausgedehnt wie bei esel.
'Ea' wie in Tea spricht er als eine absonderliche mischung von einem Esel-e das in ein verschlucktes a übergeht, das kein Ausländer so leicht über seine Lippen bringt.
Ähnlich wie das Wort day, das in einem langen a endet, das in ein verschlucktes i übergeht.
Ein Y wie ein "ai" auszusprechen ist dem Neuseeländer manchmal zu banal und er spricht es einfach als normales, kurzes e aus, wie in New Plymouth,
wo ich mich bis gestern rumgetrieben hab.
Spricht der Neuseeland-fremdling solche Worte in gepflegtem Oxford englisch wird er schräg angeguckt und der Neuseeländer wiederholt das Wort fragend in seiner Aussprache und meint es dabei gar nicht böse.

Auf den Landstrassen fährt der Neuseeländer grundsätzlich 100, auch wenn es da von Kurven und Hofeinfahrten nur so wimmelt.
In allzu scharfen Kurven hat er Tempovorschläge auf die Seitenpfähle gepinselt.
Toursiten pflegt der Neuseeländer fatalerweise gerne zu überholen, wenn diese abbiegen wollen.
Für Links-abbieger stellt der Neuseeländer auf grösseren Strassen ausserorts gerne eine kurze aber praktische Einfädelspur zur Verfügung.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Neuseeländer links fährt, mit dem Steuer auf der rechten Seite,
was dem Touri das einschätzen der Fahrzeugdimensionen und der Strassenlage am anfang äusserst schwer macht.
Aber dafür hat der Neuseeländer praktisch geriffelte Mittel- und Seitenlinien, die den unbedarften Steuermann beim überfahren schnell aus seinen Träumen rütteln.
Im allgemeinen ist der Neusseländer sehr freundlich und hilfsbereit und man trifft nur sehr wenige Exemplare, die mekern, wenn man auf dem Campingplatz erst um 11 statt um 10 auscheckt.

2009-05-17 01-00-00 New Plymouth 55

Nach einem Tag faulenzen, lesen, fernsehen
war ich am Samstag in New Plymouth City und hab mich da ein bisschen umgeschaut.
War mal wieder im Kino und abends in einem netten, kleinen Club genannnt 55. Ein Platz vor dem Ink/Coherent in Auckland definitiv einer der besten Clubs auf der Nordinsel.

Musik war klasse, Stimung auch, hab ne Menge Leute getroffen, blos wieder keinen, der kleine Schriftstücke verkauft. (Die Neuseeländer sind in der Beziehung echt Analphabeten)
Sonntag hab ich entsprechend dann auch im Bett verbracht.

PS: Ich hab nach intensiver Recherche wohl alle nennenswerten Clubs auf meiner Route gehabt. Bzw. alle, die dem gewohnt Laize-Fairen Stil des Karlchens genüge tun. Wer das Rockers33 oder das Toy oder das Prag in Stuttgart mag oder das Depot/Blauer Turm Tübingen usw. usf, der sollte sich meine google-route anschaun, da sind alle clubs (mit link auf hp) drauf.)

Donnerstag, 14. Mai 2009

2009-05-14 Okato Stony River Walkway

Vor lauter Wolken hab ich heut nur den unteren Zipfel vom Mount Taranaki gesehen.
Hingefahren bin ich auch nicht, weil das mit dem Campen in freier Wildbahn hier nicht so einfach ist.
Stattdessen bin ich direkt nach New Plymouth weitergefahren.
Aber vorher hab ich in Okato mal wieder einen Walkway entdeckt und bin da ein bisschen am Stony River entlanggelaufen.
Der Name ist Programm: Überall im Fluss und am Ufer liegt da Geröll rum.

2009-05-13 14-30-00 Wanganui Bason Botanical Reserve

Nachdem ich das Bird Reserve und das Wildlife Reserve hinter mir habe fehlt jetzt noch eines:
Ein Botanical Reserve.
Das waren einige Gärten, Gewächshäuser und ein grosses, abwechslungsreiches Gelände, wo ich ein bisschen gelaufen bin.
Bemerkenswert: Hier hab ich eine Currypflanze entdeckt. Die riecht nach Curry.
Ziemlich kurios, weil Curry ja eigentlich eine Gewürzmischzng ist.

Abends war ich in Wanganui und hab mir noch einen von den neuseeländischen Lammdönern reingezogen.
Aber die deutschen sind besser.
Die kennen hier noch nicht mal Schafskäse aufm Döner und haun da saure Gurken drauf und Barbeque-Sauce und son Kram.
Frevelhaft.